Sechs Monate Eigengastronomie in der Filderhalle

29. 06. 2017 - Im Januar diesen Jahres hat die Filderhalle den großen und wohl überlegten Schritt gewagt, auch das Catering in ihr Programm aufzunehmen und die Veranstaltungshalle somit zur Full-Service-Location avancieren zu lassen. So wohl überlegt diese Entscheidung auch war, war es doch auch ein Schritt ins Ungewisse. Wie würde das hauseigene Catering von den Kunden angenommen werden? Kann das Team den eigenen hohen Standards gerecht werden? Wächst das Team an der neuen Herausforderung oder nimmt es sich zu viel vor?



„Unsere Kunden sind ein hohes Maß an Qualität und Zuverlässigkeit von uns als Veranstaltungslocation gewohnt. Daher mussten wir mit dem Catering gleich sehr hoch einsteigen. Es gab keine Aufwärmphase. Ich würde aber durchaus sagen, dass unser Team das mit Bravour gemeistert hat. Wir kriegen durchweg positives Feedback von unseren Kunden“, rekapituliert Nils Jakoby, Geschäftsführer der Filderhalle, die letzten sechs Monate.

Orkun Fidangül, Serviceleiter der Filderhalle, gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn man ihn nach der Eigengastronomie fragt: „Unser Küchenchef entwickelt mit viel Kreativität neue Gerichte und schafft es jedes Mal aufs Neue, die Anforderungen der Kunden zu übertreffen.“

Doch nicht nur die Küche unter der ambitionierten und professionellen Leitung von Küchenchef Alexander Michel, sondern das gesamte Team der Filderhalle tat in den letzten sechs Monaten alles andere als Scheitern – ganz im Gegenteil. Durch das breiter aufgestellte und Neuerungen gegenüber aufgeschlossene Arbeitsumfeld, arbeitet die Crew noch motivierter. Das neue Entwicklungspotenzial und das innovative Surrounding wirken als Anreiz.

Eine geringe Fluktuation sorgt für ein festes Team und verbessert so die Qualität des Serviceteams. „Auch die gegenseitige Wertschätzung ist zu spüren, sowohl seitens der Leitung, als auch im Küchen- und Serviceteam untereinander“ berichtet Orkun Fidangül.

Und nicht zuletzt die Tatsache, dass alle Hand in Hand sehr erfolgreich um eine Großbaustelle herum veranstalten, ist auf das perfekt eingespielte und flexible Team und „gut geölte“ Kommunikationswege zurückzuführen, die durch die Einführung des eigenen Caterings zwar herausgefordert wurden, aber durchaus gewonnen haben. Gerade in diesen logistisch etwas komplizierteren Monaten, zahlt sich die Eigengastronomie doppelt aus. Das Team der Filderhalle kennt das Haus und die Wege deutlich besser als jeder Fremdgastronom das je könnte. Gleichzeitig regt die offene Kommunikation kreative Lösungsvorschläge an.

In einem sind sich Serviceleitung, Küchenchef und Geschäftsführung einig: die Eigengastronomie war für die Filderhalle der absolut richtige Schritt. 

Die Kunden nehmen den ganzheitlichen Ansatz dankbar an und sowohl das Team als auch der Kunde profitiert von den deutlich kürzeren Kommunikations- und Organisationswegen. Mit dem wachsenden Gewicht, das dem Catering bei Veranstaltungen aller Art zukommt, profitiert die ambitionierte Location auf ganzer Linie vom Schritt zum „Full-Service-Anbieter“. Nils Jakoby ist froh – und nicht zu unrecht stolz auf sein Team – dass es ihnen gelungen ist, qualitativ hochwertig einzusteigen und die Ansprüche sowohl der Kunden als auch an sich selbst vollends zu erfüllen, wenn nicht sogar zu übertreffen.

So spricht der Serviceleiter sicherlich für das gesamte Team, wenn er betont, wie sehr er sich auf die kommenden, arbeitsreichen Monate und Jahre der Weiterentwicklung freut: „Ich bin gespannt, wo uns die nächsten  zwei bis vier Jahre Gastronomie in der Filderhalle hinführen werden“.

Der nächste Meilenstein ist die Fertigstellung der Bauarbeiten, die die Filderhalle auch architektonisch auf ein neues Level hebt. Mit einem so engagierten Team macht das Wachsen doppelt Freude.

Hier geht es zum Eintrag der Filderhalle Leinfelden-Echterdingen.








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